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Hochprofitable Marktanalysen und Tradingsignale
                 Hochprofitable Marktanalysen und Tradingsignale 

DAX - Chartanalyse / weekly

DAX-Signal Tradingsignal Chart Signal Trading HS Struck DAX - Wochenchart ab 14.09.2020 (Beispielanalyse)

                                              DAX:

 

Im übergeordneten Bilde läuft der DAX strenggenommen schon seit Mitte Juni seitwärts, auch wenn es jüngst noch einmal ein neues "Post-Corona-Hoch" bei 13460 Punkten gegeben hat. Die starke und V-förmige Kurserholung seit dem März-Tief von 8239 Punkten verlor also an Dynamik und erreichte auch noch nicht wieder das alte Allzeithoch von 13795 Punkten. Auch wurde mit jenen 13460 Punkten vom 03. September das höchste der im Corona-Crash eröffneten Abwärtsgap bis hin zu 13500 Punkten noch nicht ganz geschlossen. Nun muss man Gedeih und Verderb der dt. Standardaktien nicht zwingend an 13460 und 13500 festmachen, es ist aber ebenso glasklar wie tautologisch zu sagen, dass ohne Überwindung von 13460-500 eben keine neuen Allzeihochs stafffinden können und werden. Dies im Gegensatz zu den  meisten Aktienindizes der USA, wo das meist bzw. längst geschehen ist und somit "nach oben hin aufgelöst" wurde. Bei anhaltend relativer Schwäche des DAX fragt man sich so aufs Neue was wohl geschieht, wenn auch die US-Märkte - wie zuletzt - einmal korrigieren.
 
Dennoch heisst bis auf Weiteres "nicht mehr dynamisch aufwärts" eben auch nicht abwärts. Und so landen wir wieder beim ersten Satz dieses Textes und eben jener Seiwärtsphase bzw. Tradingrange nach dem seit Juni bzw. Juli zu attestierenden Verlust an Aufwärtsdynamik des DAX. Die Obergrenzen dieser Schiebezone bzw. Tradingrange werden dabei mit 12913 - 13313 und 13460/500 definiert. Unterseitig gilt es mit Vorboten bei 12753 und 12597 dann 12313 oder "gar" 11935 zu beachten. Mit Blick auf Fibolevels würde der DAX oberhalb von 12488 nicht einmal das höchste (Hilfs-)Retracement des Anstiegs von 8255 - 13795 verletzen. Von einer roten Börsenampel ist der Index somit weit entfernt, über "grün oder gelb" darf man indes derzeit streiten.
 

 

 

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Im HS-Tradingservice sind nun mehr als 13 Jahre in Folge positive Jahresergebnisse (auch in Jahren eines stark fallenden DAX, Ausnahme war 2018, dort nur im Positionstrading) erreicht. 11 Jahre davon (außer 2012, 2018) gab es zudem eine deutliche Outperformance ggü. dem DAX. Die Performancerechnung erhalten Sie regelmässig per Mail, via Newsletter oder Kontaktformular.
 
 
Holger Struck HS hslivetrading trading Börse DAX Holger Struck

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