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Hochprofitable Marktanalysen und Tradingsignale
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DAX - Chartanalyse / weekly

DAX-Signal Tradingsignal Chart Signal Trading HS Struck DAX - Wochenchart ab 15.07.2019 (Beispielanalyse)

                                              DAX:

Nach einem fast schon berauschend guten 1. Halbjahr 2019 mit ständig neuen Jahreshöchstständen und einem Anstieg von beinahe + 20 Prozentpunkten gegenüber dem Jahresultimo 2018 verfällt der DAX nun zunehmend in sein altes Schema. Zumindest seit dem Jahreshoch am 04. Juli bei 12656 Punkten zeigen die deutschen Standardwerte Kursrückgänge, die inmitten neuer Allzeithochs an der Wall St. auffallend bis beängstigend sind. Gemeint ist eine über Monate und Jahre deutlich ausgeprägte relative Schwäche bzw. Underperformance der heimischen Aktientitel. Als der DAX am 23. Januar 2018 sein bisheriges Allzeithoch von 13596 Punkten erreichte, notierte beispielsweise der Dow Jones bei 26320 Punkten. Schon damals ging eine längere Phase der besseren Wertentwicklung der US-Märkte voraus. Und danach bzw. seither hat der Dow Jones trotz zeitweilig heftiger Korrekturphasen gerade wieder neue Allzeithochs erreicht. Um + 3,8 % notieren die US-Werte nun über dem Niveau von damals. Unser DAX liegt 10 % darunter ! Berücksichtigt man zudem noch 2 seither fast komplett in den DAX mit eingeflossene Jahresdividenden-renditen, so kommen weitere 6 % hinzu. So notiert der DAX dann binnen 1,5 Jahren trotz der Super-Performance im bisherigen 2019 rund 20 % niedriger als sein US-amerikanisches Pendant. Mit anderen Worten: Hätten Sie Ihr Geld in US-Aktien anstatt in die deutschen Standardwerte angelegt, so hätten Sie seit Januar 2018 nun 20 % mehr auf ihrem Konto bzw. im Depot. Noch anders: Hätten sich die Kurse hierzulande ebenso entwickelt wie "drüben", so würde der DAX heute bei rund 14900 Punkten notieren (3,8 % Kursanstieg und rund 6 % Dividendenertrag seither). Die Gründe für das schlechte Abschneiden der deutschen Aktien sind ebenso vielfältig wie hinlänglich bekannt ...
 
Also bloß nicht wieder und v.a. nicht nachhaltig in das alte Schema der Underperformance verfallen. Um dies zu vermeiden, sollte der DAX möglichst zügig wieder über das Niveau der vorausgegangenen Jahreshochs von 12433-38 Punkten ansteigen und dort das vorausgegangene Double-Top-Breakout reaktivieren. Anderenfalls drohen 12189 Punkte als Zwischensupport, darunter 11987 oder gar ein Wiedersehen mit dem Juni-Tief von 11620 Punkten. Bezogen auf den Anstieg seither liegt die Minimumkorrektur bei 12260 Zählern - vielleicht hält es ja, das bliebe dann noch bullish. Der Anstieg seit dem Dezember-Tief hingegen würde (via 12095) erst 11748 als Minimumkorrektur zeigen. Und so richtig spannend macht der DAX es auf dem aktuellen Kursniveau auch in Bezug auf die große, ganze Bewegung, also abwärts seit ATH 13596 bis hin zu den 10279 vom Dezember: Diese wurde bei 12329 Punkten maximal auskorrigiert. Kurse darüber blieben klar bullish, ein Rückgang darunter würde 11938 als Normalkorrektur anzeigen. Noch haben die Anleger die Karten für einen weiteren DAX-Anstieg also durchaus in der Hand. Man muss nun siehe oben aber auch offen für die andere Richtung sein. Langweilig wird der Börsensommer so sicherlich nicht.     

 

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Auch in 2018 entstand erneut ein Allzeithoch in unserem Tradingergebnis. Im HS-Tradingservice sind nun mehr als 11 Jahre in Folge positive Jahresergebnisse (auch in Jahren eines stark fallenden DAX) erreicht. 10 Jahre davon (außer 2012) gab es zudem eine deutliche Outperformance ggü. dem DAX. Die Performancerechnung erhalten Sie regelmässig per Mail, via Newsletter oder Kontaktformular.
 
 
Holger Struck HS hslivetrading trading Börse DAX Holger Struck

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