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Hochprofitable Marktanalysen und Tradingsignale
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DAX - Chartanalyse / weekly

DAX-Signal Tradingsignal Chart Signal Trading HS Struck DAX - Wochenchart ab 25.06.2018 (Beispielanalyse)

DAX:

 

Wieder einmal brachte ein Verfalltermin an den Terminbörsen ein kurzfristiges Markt-Top mit sich. Bis 13170 stieg der DAX am Tag des Juni-Verfalls an und verfehlte so knapp jene 13204, die das Hoch vom 22. Mai markierten und zu überwinden gewesen wären, um den Index nach oben hin ausbrechen zu lassen und gen Allzeithoch oder höher zu streben. So aber: Doppeltop, Abprall und mittlerweile auch schon Verletzung wesentlicher Retracements und Supports. Im angespannten fundamentalen Umfeld der Mischung (bzw. Angst vor) Wachstumsabschwächung, Zinsanstiegen und Zollanhebungen / Handelskonflikten langt heutzutage schon ein "Trump-Tweet" für eine abrupte Kursumkehr. So stand ein DAX dann ganze 4 Handelstage nach 13170 bereits unter 12500, Tief vom Donnerstag war 12472. Ob das der Sache bereits genüge tut, darf zumindest bezweifelt werden. Die Minimumkorrektur bezogen auf das vorausgegangene Anstiegsfraktal (11726-13204) bei 12639 wurde bereits unterschritten, die Normalkorrektur bei 12465 sozusagen im Wochentief erreicht. Unter 12472-65 ginge der Blick sofortig hin zur Maximalkorrektur bei 12291. Darnter wiederum würden förmlich die Lichter ausgehen, 12075 oder gar 11726 wären die Zielbereiche. Formationstechnisches Ziel aus dem angesprochenen Doppeltop 13204/13170 wären unter 12547 (Bedingung) dazu "passende" 11900 Punkte. Es sieht also nach einem ungemütlichen Sommer bzw. der saisonal üblichen Sommerkorrektur aus. Schwer wiegt auch das Unterschreiten wichtiger gleitender Durchschnitte im Verlauf der jüngsten Abwärtsbewegung, namentlich und in der Reihenfolge EMA-21, SMA-200, SMA-50 und EMA-200. Um das Bild weitestgehend komplett zu machen, steht auch im Point-&-Figure-Chart (Reversal 3, BoxSize 1%) erst einmal ein "Double Bottom Breakdown" da. Lediglich die Handelsvolumina im Verlauf des jüngsten Abschungs sind nicht unbedingt bearish zu werten, aber für einen echten Hoffnungsschimmer reicht das nicht. Der gezeigte Wochenchart verdeutlich dann auch, dass unterhalb von 12745 hier keine Besserung der Lage eintreten kann. Tröstlich immerhin zu wissen, dass die Sommerkorreturen des DAX im Nachhinein fast immer so etwas wie perfekte Einkaufsgelegenheiten darstellten. 2017 sah man da eine 11868 bevor es zum Allzeithoch (13596) ging, 2016 waren es 9226 Punkte, gefolgt von 11481 am Jahresende. Über Langeweile wird man sich auch im laufenden Jahr 2018 sicherlich nicht zu beklagen haben.        

 

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Auch nach Ablauf des Jahres 2017  erneut ein neues Allzeithoch in unserem Tradingergebnis. Im HS-Tradingservice sind nun mehr als 11 Jahre in Folge positive Jahresergebnisse (auch in Jahren eines stark fallenden DAX) erreicht. 10 Jahre davon (außer 2012) gab es zudem eine deutliche Outperformance ggü. dem DAX. Die Performancerechnung erhalten Sie regelmässig per Mail, via Newsletter oder Kontaktformular.
 
 
Holger Struck HS hslivetrading trading Börse DAX Holger Struck

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