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Hochprofitable Marktanalysen und Tradingsignale
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DAX - Chartanalyse / weekly

DAX-Signal Tradingsignal Chart Signal Trading HS Struck DAX - Wochenchart ab 30.10.2017 (Beispielanalyse)

DAX:

Ein bisschen zu steil ? Zumindest mit Blick auf den Tageschart kann man das wohl so sagen. Der heute hier interpretierte Wochenchart dagegen mäßigt den Betrachter bezüglich allzu großer Bedenken. Stabil aufwärts, trendgerecht, klar und sauber - viel mehr fällt einem da gar nicht ein und auch der klassische P&F-Chart (Reversal 3, Box Size 1 %) hält keine andere Aussage bereit als "bullish". Mit dem einmal mehr von Draghi bzw. der EZB dominierten Donnerstag der Woche hat der DAX erneut und mit Dynamik neue Allzeithochs gemacht. 13249 ist nun die fortan zu überbietende Bestmarke und bei einem Close von 13217 wurde die Woche beendet. Also munter oder gar sorglos weiter ? Von dem "alten Hoch" bei 12951 bzw. der obligatorischen Re-Test-Möglichkeit dorthin redet jedenfalls kaum noch einer, von im August im Tief gehandelten 11868 erst Recht nicht. Mit 162 % der Sommer-Korrekturwelle 12951-11868 wurde das Extensionsziel von 13620 Punkten hier frühzeitig benannt und stellt (für mich) weiterhin so etwas wie das ideale Jahresendniveau dar. Schaut man auf den Dow Jones, der seit seinem Ausbruch im Sommer 2016 ja Woche für Woche und Monat für Monat zeigt "was machbar ist", so sind mit genügend Zeit im Wandergepäck auch höhere, fast visionär anmutende Zielideen methodisch völlig legitim: Gemessen vom 2015er-Hoch bei 12390 bis zum 2016er-Tief bei 8699 steht seit dem Ausbruch über 12390 sogar ein Ziel von 14672 im Raum. Wie gesagt, man bringe genügend Zeit dafür mit und wem der Glaube fehlt, der schaue nochmals auf den Dow Jones. Legt man normale, durchschnittliche Aktienmarktrenditen zugrunde (und nicht etwa ein Korrekturjahr), so wäre das mit + 7 % p.a. kalkuliert, in deutlich weniger als 2 Jahren zu schaffen ... . Also dann - ausgerechnet per Ultimo Oktober und v.a. über 13200 Punkten beginnt bzw. läuft jetzt die saisonal stärkste Jahresphase und auch der nun wieder leichter tendierende EUR/USD gibt den deutschen Standardwerten zunehmend Rückenwind. Bleibt mit Verweis auf den ersten Satz (zu steil, zu schnell gestiegen ?) ein Gap-Close bis 13144 als etwas völlig Normales einzustufen, ein Rückfall unter 12940, 12931, 12911 und 12890 hingegen als Indiz einer weiterführenden Korrektur.            

 
 
Bereits per September weder ein neues Allzeithoch in unserem Tradingergebnis. Im HS-Tradingservice sind mehr als 10 Jahre in Folge positive Jahresergebnisse (auch in Jahren eines stark fallenden DAX) erreicht. 9 Jahre davon (außer 2012) gab es zudem eine deutliche Outperformance ggü. dem DAX. Die Performancerechnung erhalten Sie regelmässig per Mail, via Newsletter oder Kontaktformular.
 
 
Holger Struck HS hslivetrading trading Börse DAX Holger Struck

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