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Hochprofitable Marktanalysen und Tradingsignale
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DAX - Chartanalyse / weekly

DAX-Signal Tradingsignal Chart Signal Trading HS Struck DAX - Wochenchart ab 09.04.2018 (Beispielanalyse)

DAX:

 

 Zumindest bis zur neuerlichen Kursschwäche an der Wall St. am gerade vergangenen Freitagabend war das im DAX einmal eine Woche mit Kursgewinnen. 1,19 % beträgt das Wochenplus. "Immerhin" könnte man sagen, denn inmitten der aktuell doch recht hitzig geführten Diskussion über "Handelskriege" geht das auch eindeutig schlechter. Von der seit Jahr und Tag so ausgeprägten relativen Schwäche des DAX ist jedenfalls zuletzt nicht mehr viel zu sehen, wiederum möchte man sagen "immerhin". Und so kann man dann die - übergeordnet - spannende Frage beim DAX reduzieren auf: Fallen 11868 (Sommertief aus 2017) und / oder 11726 (2018er-Korrekturtief nach dem Allzeithoch) nochmals bzw. mutigerweise gesagt letztmals für Extensionen gen 11430 / 11400 oder eben nicht. Bliebe es also dabei (ohne neue Korrekturtiefs) dann ginge bzw. geht der DAX genau jetzt und hier in eine Bodenbildung über. Das wird am Ende freilich nicht ohne die US-Märkte gelingen (können), hierzu dann siehe unten. Nach dem Flash-Crash-Tief im Februar bei 12003 gehören nachfolgende Lows bei 11830 und 11726 (Jahrestief) hierzulande zur intakten Abwärtssequenz. Zarter Hoffnungsschimmer ist das letzte Tief bei 11792, welches eben nicht wieder tiefer, sondern höher lag und ja "dynamisch aufwärts" genutzt wurde. Bis 12322 kamen die Kurse seither voran, das ist schon ein Wort bzw. ein Schlag ins Kontor der Bären. Dennoch ist auch hier die Abwärtssequenz nacheinander tiefer liegender Highs mit 12601, 12459 und eben 12322 noch intakt. Im Tageschart divergiert das gemeinhin "rechthaberische" Trendfolgekonzept des MACD seit 12003 im Februar positiv (bullish), im Wochenchart steht man kurz vor (größeren?) Kaufsignalen und eben die rel. Stärke i.V.z. den US-Märkten dreht gen Norden. Zudem zeigen sich auch Kaufsignale im P&F-Chart (Reversal 3, Box Size 1 %). Was nach einer Abwärtsstrecke von 14 Prozent hier nun also fehlt, wäre auch nach oben hin den Durchbruch zu schaffen. Somit bedarf es als "Break" eines Anstiegs über 12322 hinaus. Dann käme auch die (mir) so wichtige 50-Tage-Linie (aktuell bei 12390 und täglich fallend) wieder auf die Tagesordnung und nähme unser DAX (wie üblich) deren Break so ernst wie zuletzt Anfang Februar, dann stünden hier wieder (wesentlich) bessere Zeiten bevor. Zu früh für eine Entwarnung mag es noch sein, nach unten hin bin ich aber klar geneigt, nur noch von Restrisiken zu sprechen. Auch saisonal gesehen läuft eine gute, konstruktive Phase.   

 

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Auch nach Ablauf des Jahres 2017  erneut ein neues Allzeithoch in unserem Tradingergebnis. Im HS-Tradingservice sind nun mehr als 11 Jahre in Folge positive Jahresergebnisse (auch in Jahren eines stark fallenden DAX) erreicht. 10 Jahre davon (außer 2012) gab es zudem eine deutliche Outperformance ggü. dem DAX. Die Performancerechnung erhalten Sie regelmässig per Mail, via Newsletter oder Kontaktformular.
 
 
Holger Struck HS hslivetrading trading Börse DAX Holger Struck

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