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Hochprofitable Marktanalysen und Tradingsignale
                 Hochprofitable Marktanalysen und Tradingsignale 

DAX - Chartanalyse / weekly

DAX-Signal Tradingsignal Chart Signal Trading HS Struck DAX - Wochenchart ab 02.11.2020 (Beispielanalyse)

                                              DAX:

 

Von einem satten Monatsminus des gerade abgelaufenen Monats Oktober von 9,4 % gehen 8,6 % alleine auf das Konto der vergangenen Woche. Das ist schon ein Wort, das ist nicht eben normal, das ist richtig viel! Und so ist es beinahe schon belustigend, wenn erst und gerade jetzt so manchem Analysten tiefere Kursziele einfallen. Dies zudem die Abwärtsbewegung sich zuletzt einer exponentiellen, beinahe zur Senkrechten werdenden Bewegung angenähert hat. Mit Blick auf Abwärtsvolumen, Sentimentindikatoren, Oversold-Situation des Marktes und v.a. mit Blick auf die Volatilitätsindizes als Angstparameter darf man ausserdem von einem sehr stark ausgeprägten "Risk-Off-Modus", wenn nicht sogar von zeitweiliger Panik sprechen. Passend dazu liegt der Gefahrencocktail aus Lockdown, Brexit und US-Wahl nun einem jeden Marktteilnehmer bekannt, glasklar auf dem Tisch.
 
Mit anderen Worten: Besonders viel nach unten hin in Richtung Süden muss fortan gar nicht mehr kommen! Der DAX ist nunmehr am sog. Minimumkorrekturniveau der Aufwärtswelle seit März (8255 bis 13460 Punkte) angekommen. Dieses 38-%-Retracement liegt bei 11472 Punkten. Die Tiefs der letzten 3 Handelstage wurden bei 11457, 11458 und 11450 verzeichnet. Würde ja passen ... . Muss es aber freilich nicht, und so sind für den (temporären) Durchbruch darunter auch 10585 und / oder 10243 Punkte als Normal- und Maximalkorrektur genannt. Selbst in diesem Falle redet man dann mit gerundet maximal 10 % eher vom "Restrisiko" in Anbetracht der Gesamtbewegung, welche ja bei 13460 ihren Anfang nahm. 
 
Die Seitwärtsphase bzw. Tradingrange des DAX seit Juni wurde also erwartungsgemäß bzw. wie befürchtet nach unten hin verlassen. Formationstechnische Kursziele sind dabei mittlerweile ebenso erreicht wie die Minimumkorrektur. Bewegungen gen Normal- und/oder Maximalkorrekurniveau sollte man dann als Kaufgelegenheiten verstehen. Mit oder ohne dieses "Restrisiko" käme die große Wiederauferstehung des DAX aber erst über den 200-Tage-Durchschnitten (SMA-200 bei 12097, EMA-200 bei 12386) und den Horizontalwiderständenvon 12313 und 12341 zustande.        

 

 

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Im HS-Tradingservice sind nun mehr als 13 Jahre in Folge positive Jahresergebnisse (auch in Jahren eines stark fallenden DAX, Ausnahme war 2018, dort nur im Positionstrading) erreicht. 11 Jahre davon (außer 2012, 2018) gab es zudem eine deutliche Outperformance ggü. dem DAX. Die Performancerechnung erhalten Sie regelmässig per Mail, via Newsletter oder Kontaktformular.
 
 
Holger Struck HS hslivetrading trading Börse DAX Holger Struck

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