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Hochprofitable Marktanalysen und Tradingsignale
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DAX - Chartanalyse / weekly

DAX-Signal Tradingsignal Chart Signal Trading HS Struck DAX - Wochenchart ab 14.05.2018 (Beispielanalyse)

DAX:

  

Und so hiess es im letzten weekly (vom 30. April 2018) an dieser Stelle: "Die jüngst herausgebildete Widerstandssequenz lautet markiert durch die Tageshochs der letzten 2 Wochen 12640, 12647 und 12627. Dieser Widerstandsbereich bietet einiges an Brisanz, denn genau dort befindet sich auch das 50%-Korrekturniveau (Normalkorrektur) und auch die 200-Tage-Linie (SMA) bei 12664. Ein Ausbruch dort wäre schon so etwas wie eine "große Sache", zumal die unter 12664 liegende Bodenbildungsformation (Rounding Bottom, inverse SKS, multiples W) bei Ausbruch sofortig Spielraum bis zum DAX-Allzeithoch liefern würde, dies als Formationsziel aus dem Vertikalabstand der Formation. Saisonal würde das ab Mai eigentlich nicht mehr passen, aber die Chance ist nun eben da und würde ohne Rückfall unter 12441, 12390 und letztlich 12322 wohl auch zumindest versuchsweise genutzt werden."
 
Mittlerweile ist der DAX vor dem Start der KW 20 von 11726 im Jahrestief auf bisher 13034 angestiegen. EMA-21 und der wichtige SMA-50 wurden Anfang und Mitte April zurückerobert und drehten danach wieder nach oben ein. Auch die 200-Tage-Linie ist wieder überwunden. Saisonal gesehen beginnt nun aber (Sell in May) eine meist ungünstige Phase. Und das Sentiment ? In den meisten Readings als "neutral" zu bezeichnen. Von der 11400er-Fraktion hört man jedenfalls nur noch wenig, von der "10600er" naturgemäß fast gar nichts mehr. Aber Seitenhiebe (an oftmals für mich schon wirklich furios-kurios anmutende, meist selbsternannte "Analystenkollegen") bringen uns ja nicht weiter ... . Doch, damals (März) schon, es war die beinahe perfekte Kontra-Indikation, ähnlich wie bei denjenigen Markt-Tiefs im Sommer 2017 (ebenfalls auf ähnlichem Niveau, damals lag das Jahrestief nämlich bei 11868 Punkten). Was soll so etwas auch bei geschätzen runden 1000.- € Gewinn "je DAX-Aktie", wohlbemerkt für das laufende Jahr und nicht etwa die absolut marktübliche Projektion für 2019, 2020 oder auch 2021. Kurzum: So wird das nichts, liebe Crashpropheten. Jedenfalls nicht ohne stark (!) ansteigende Zinsen (wird es nicht geben) oder aber eine naheliegende, ernsthafte und tiefgehende Rezession mit dann deutlich sinkenden Unternehmensgewinnen (nicht besonders wahrscheinlich). Dass die zuvor fast als "alternativlos" (welch Wort, was im Leben ist schon alternativlos ?) angepriesene Anlagekategorie "Aktie" auch immer wieder ordentliche Rücksetzer bringen kann, hat man nun also wieder gesehen. Völlig normales Procedere für einen jeden Aktienmarkt, auch mal 10 % oder ähnlich abzugeben. Knappe 14 Prozentpunkte waren es diesmal seit Januar - und genau dann traten wieder scharenweise die Schwarzmaler hervor. Siehe Sommer 2017, siehe Brexit, siehe Trump-Wahl, siehe Italien-Referendum etc etc etc ... .
 
Nun zum weiteren Fahrplan. Also Spielraum bis zum Allzeithoch ? Es sei wiederholt: "Saisonal würde das ab Mai eigentlich nicht mehr passen, aber die Chance ist nun eben da und würde ohne Rückfall unter 12441, 12390 und letztlich 12322 wohl auch zumindest versuchsweise genutzt werden." Wer auf der Suche nach neuen oder zumindest dazupassenden Erkenntnissen ist, der kann noch eine "versteckte" Marke hinzufügen. Schaut man auf die vorhergegangene, maßgebliche Bewegung, dann spielen auch noch 12936 eine Rolle. Hier liegt das 62%-Fibolevel der 2017er-Bewegung von 11868 bis 13596. Und darüber (Bedingung) wäre der DAX dann auch bullish bis hin zum Allzeithoch einzustufen. Der Zwischenwiderstand des 76%-Levels (Hilfsretracement) bei 13189 passt dann zuvor noch zu Horizontalwiderständen um 13150 und eben jenen 13156, die das 76%-Level der 2018er-Bewegung (13596-11726) darstellen. Also: Über 12441 bis letztlich 12322 sind neue Hochs auch im DAX "drin". Vorboten einer technischen Eintrübung würden unter 12882 (Retracement) und v.a. unter 12683 (200-Tage-Linie) geliefert. Sonst eben nicht und im Zweifel "für den Angeklagten".
 

 

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Auch nach Ablauf des Jahres 2017  erneut ein neues Allzeithoch in unserem Tradingergebnis. Im HS-Tradingservice sind nun mehr als 11 Jahre in Folge positive Jahresergebnisse (auch in Jahren eines stark fallenden DAX) erreicht. 10 Jahre davon (außer 2012) gab es zudem eine deutliche Outperformance ggü. dem DAX. Die Performancerechnung erhalten Sie regelmässig per Mail, via Newsletter oder Kontaktformular.
 
 
Holger Struck HS hslivetrading trading Börse DAX Holger Struck

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